Zeitzeugnisse gesucht
Veröffentlicht am Dienstag, 04. Februar 2014
Am 1. August jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ ist in zahlreichen Briefen, Fotos und Postkarten aus den Jahren 1914 bis 1918 dokumentiert, die sich oft in Privatbesitz befinden.
Das Stadtarchiv Dessau-Roßlau und das Museum für Stadtgeschichte haben sich zum Ziel gesetzt, diese Dokumente, die zunehmend von Verfall und Zerstörung bedroht sind, für die Nachwelt zu bewahren. Besitzer sind daher dazu aufgerufen, einer der beiden Einrichtungen ihre Zeitzeugnisse zu übergeben. Ob dies zur dauerhaften Aufbewahrung erfolgt, oder die Dokumente zur Anfertigung von Scans überlassen werden, können die Unterstützer selbst entscheiden. Den Besitzern der Unterlagen entstehen keinerlei Kosten.


